Konzept

Sinn und Zweck

Die Kitalina ist eine halbprivate Kindertagestätte, deren rechtliche Trägerin ist die NaPa GmbH.

Die Kita bietet Kindern ab drei Monaten eine ideale familienergänzende Betreuung an. Willkommen sind Kinder bis zum Ende des ersten Schuljahres. Wichtig ist bei uns, dass das Kind nicht bereits im Zusammenhang mit dem Kindergarteneintritt in eine Tagesschule wechseln muss, da dies alleine schon ein grosser Wechsel für das Kind ist.

In geeigneten Räumen, einem schönen Garten und dem direkt angrenzenden Spielplatz bleibt viel Platz für allerlei Aktivitäten, Möglichkeiten zum Rückzug, viele Varianten von basteln und malen.

Die BetreuerInnen streben eine ausgewogene Mischung an von: toben und ruhig sein, gemeinsam Aktivitäten und sich alleine mit etwas beschäftigen, Freispiel draussen und drinnen, sowie den Kindern Raum zu bieten sich ihren eigenen Fähigkeiten nach zu entwickeln.

Wir verfügen über eine Betriebsbewilligung des Berner Kantonalen Jugendamtes und für sechs Tagesplätze haben wir einen Leistungsvertrag mit der Stadt Thun. Von beiden Ämtern werden wir in regelmässigen Abständen kontrolliert.

 

Sozialpädagogische Grundsätze

Grundhaltung für die Betreuung der Kinder und Werte der Kita

Wir bemühen uns in allen Bereichen der Betreuung flexibel zu sein. Selbstverständlich sind jedoch Sonderwünsche durch finanzielle und personelle Engpässe eingeschränkt.

Wir streben eine Atmosphäre von Sicherheit, Geborgenheit, Wohlbefinden und Vertrauen untereinander an.

Wir fördern die emotionale, soziale und körperliche Entwicklung der Kinder.

Wir leben gegenseitigen Respekt vor, Toleranz, Wertschätzung und zeigen ein Leben voll Gemeinsamkeit und Empathie.

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig, wir gehen auf ihre Bedürfnisse und jene der Kinder ein. Wir verstehen uns als Ergänzung und Unterstützung in der Erziehung.

Wir sehen die Kinder als eigenständige Individuen und begleiten sie ein Stück auf dem Weg in ein eigenständiges Leben mit viel sozialer Kompetenz.

Wir sehen es als unsere Aufgabe, den individuellen Tagesrhythmus der Kinder zu erkennen und ihn soweit möglich in den Kita Alltag zu integrieren.

Wir nehmen Impulse der Kinder ernst und prüfen sie ernsthaft. Gegebenenfalls werden sie umgesetzt.

Je nach Situation beziehen wir die Kinder spontan, aber bewusst in die Alltagsarbeiten ein.

Die Kinder lernen, Konflikte untereinander auszutragen. Die Betreuungspersonen beobachten und begleiten sie in ihren Auseinandersetzungen, angestrebt wird aber eine Lösungsentwicklung, die von den Kindern aus kommt. Diese Zurückhaltung stärkt die Verhandlungs-, Konflikt- und Versöhnungsfähigkeiten der Kinder.

Klare Regeln, die das Zusammensein erleichtern und die Schwächeren vor den Stärkeren schützen, werden von allen eingehalten.

Wir unterstützen Schulkinder bei den Hausaufgaben, Ziel ist es, dass am Abend zu Hause nichts mehr für die Schule getan werden muss, die Hauptverantwortung liegt jedoch bei den Eltern sowie Lehrpersonen.

Im Tagesablauf achten wir auf Ausgewogenheit zwischen gemeinsamen und alleinigen Aktivitäten draussen und drinnen, Freiraum und Ruhe.

Wir achten auf den Jahreszeitenrhythmus und beziehen ihn in unseren Alltag ein. Mit kleineren und grösseren Ausflügen und Aktivitäten versuchen wir ihn den Kindern näher zu bringen.

Wir leben eine positive Lebenseinstellung vor und zeigen eine gesunde Neugierde gegenüber Menschen, Tieren, der Natur und allem Unbekannten.

Wir streben eine Transparenz und Konstanz im Team und in der Gruppenzusammensetzung an.

Wir sind ein humanitärer, konfessionell und parteipolitisch unabhängiger Betrieb.

 

Pädagogische Organisation

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt die Kitalina geschlossen.

An offiziellen Feiertagen des Kantons Bern bleibt die Kitalina geschlossen. An den Vortagen der Feiertage schliesst die Kitalina eine halbe Stunde nach allgemeinem Ladenschluss.

 

Anzahl Kindergruppen und Altersstruktur

In der Kita bestehen 15 Plätze pro Tag. Angestrebt wird eine Gruppengrösse von 12 Kindern, die restlichen drei Plätze werden für Notfälle frei gehalten.

 Wir bieten Kindern ab drei Monaten eine vertraute, wohlwollende und konstante ausserfamiliäre Betreuung an. Der Grossteil unserer Einrichtung und Aktivitäten richten sich an Kinder im Vorschulalter. Werden Schulkinder während den Ferien betreut, werden das Programm, Aktivitäten und Ausflüge angepasst. Ist es nicht möglich ein Programm für alle Altersgruppen zu gestalten, haben wir auf Grund des hohen Betreuungsschlüssels die Möglichkeit die Kindergruppe zu trennen.

 

Tagesstruktur

 

Ab 7.00 Uhr             Die Kinder werden in die Kitalina gebracht

 

8.30 Uhr                    gemeinsames Frühstück/Znüni

 

Ab 9.00 Uhr              Freies Spielen, basteln, malen, Geschichten erzählen, gemeinsames Spiel, Ausflug….

Die Kinder werden in ihrer Tätigkeit begleitet, soweit sie es wünschen und brauchen.

 

11.00Uhr                   Im Mittagskreisli sammeln wir die Kinder, singen und gehen dann gemeinsam zu Tisch.

 

12.00 Uhr                  Ruhezeit

Die Kinder machen einen Mittagschlaf, bzw. eine halbstündige Siesta.

Schulkinder machen ihre Hausaufgaben und werden dabei unterstützt.

 

14.00 Uhr                  Der Nachmittag startet mit einem gemeinsamen Früchteessen und Getränken am Tisch.

Wieder verbringen die Kinder den Nachmittag mit verschiedenen freien und geführten Tätigkeiten.

 

15.30 Uhr                  Gemeinsam nehmen wir das Zvieri ein.

 

Ab 16.30 Uhr           werden die Kinder von ihren Eltern abgeholt.

 

19.00 Uhr                  Die Kitalina schliesst ihre Tore.

 

Ganztagesbetreuung         7.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Halbtagesbetreuung          Vormittag 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Nachmittag 11.00 bis 19.00 Uhr

 

Kita-Tage sind für Kinder lange Tage und sehr anstrengend. Sie müssen sich in einer grossen Gruppe behaupten, Konflikte austragen, selbständig sein, sind einem höheren Lärmpegel und mehr Reizen ausgesetzt als zu Hause. Die Kinder sollten aus diesen Gründen nicht länger als 10 Stunden in der Kita verbringen.

 

Die Kinder kommen an fixen Betreuungstagen.

Nach Absprache mit der Kitaleitung ist es möglich, Kinder für zusätzliche Betreuungstage in die Kita zu bringen. Diese Zusatztage werden separat abgerechnet und Ende Monat in Rechnung gestellt.

Schulkinder, die am Morgen nicht in der Kita sind, können während der Schulferien den ganzen Tag in die Kita kommen.

 

Mahlzeiten

Sämtliche Mahlzeiten werden von den BetreuerInnen zubereitet. Kinder unter einem Jahr oder jene die keine feste Nahrung zu sich nehmen, bringen Schoppenpulver und Brei von zu Hause mit.

Auf gesunde und ausgewogene Ernährung wird geachtet. Süsses Essen oder Trinken gibt es in Ausnahmefällen wie Projektwochen oder Geburtstagen.

 

Bringen und Abholen

Das Bringen und Holen wird möglichst flexibel gehandhabt. Spätestens um 9.00 Uhr aber sollten alle Kinder anwesend sein. Selbstverständlich sind wir in Ausnahmefällen flexibel.

Wird ein Kind ausnahmsweise nicht von den Erziehungsberechtigten abgeholt, ist die Gruppenleiterin oder Kitaleitung vorher zu informieren. Diese Person hat sich beim Abholen des Kindes auszuweisen!

Die Leitung muss informiert werden, wenn ein Kind bestimmten Personen nicht mitgegeben werden darf.

 

Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten

Zum Wohle der Kinder ist es wichtig, dass eine offene und intensive Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und den BetreuerInnen besteht.

Um eine optimale Betreuung der Kinder zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn die Kitaleitung über Veränderungen in der Familie informiert wird. So können Rückschlüsse auf Verhaltensauffälligkeiten der Kinder gezogen und entsprechende Massnahmen ergriffen werden.

Ein Jahr nach der Eingewöhnungszeit führen wir mit den Eltern ein Standortgespräch.

Auf Wunsch der Erziehungsberechtigten oder der Kitaleitung finden weitere Gespräche über den Entwicklungsstand des Kindes und sein Wohlergehen statt.

An Elternabenden und gemeinsame Anlässen mit den ganzen Familien fördern wir das Vertrauen aller Beteiligten.

 

Rechte der Erziehungsberechtigten

  • Periodische Information und regelmässiger Austausch über die Situation des

Kindes.

  • Akzeptanz der kulturellen und sozialen Unterschiede sowie Rücksichtnahme auf gegenseitiger Basis.
  • Wahrung der Persönlichkeit der Kinder.
  • Verschwiegenheit der KitamitarbeiterInnen bezüglich Informationen über Kinder und ihre Familien und über Vorkommnisse in der Kita.

 

Verpflichtung der Erziehungsberechtigten gegenüber der Kita

  • Einhaltung der vertraglichen Vereinbarungen.
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den KitabetreuerInnen im Interesse des Kindes.

 

Schulweg / Kindergartenweg

Die Verantwortung für den Weg zwischen Wohnort und Schule, respektive Kita und Schule oder Wohnort und Kita liegt bei den Erziehungsberechtigten. Die Kita verpflichtet sich, die Kinder rechtzeitig auf den Schulweg zu schicken. Falls ein Kind in der Kita nicht planmässig erscheint, sind die BetreuerInnen verpflichtet, das Kind zu suchen. Die Kita haftet nicht für Unfälle auf dem Schulweg.

Kindergartenkinder der Schönaukindergärten bestreiten den Weg selbständig, jene Kinder die die Kindergärten Alpenblick besuchen werden auf ihrem Weg im ersten Schulquartal von einer Betreuungsperson begleite

 

Anmelde- und Aufnahmeverfahren

Die Aufnahme des Kindes wird definitiv, sobald ein Vertrag von der Leitung der Kita und den Erziehungsberechtigten unterzeichnet ist. Wird der Vertrag mehr als ein halbes Jahr im Voraus unterzeichnet, ist eine Reservationsgebühr von 500.00 Fr. zu bezahlen. Dieses wird mit der ersten Monatsrechnung verrechnet. Mit der Unterzeichnung des Vertrags erklären sich die Erziehungsberechtigten mit den im vorliegenden Konzept erläuterten Regeln einverstanden.

Bei Vertragsabschluss sind folgende Unterlagen abzugeben:

– Kopien der Unfall-, Kranken- und Privathaftpflichtversicherung

– Informationen über allfällige Allergien oder Medikamenteneinnahme

 

Eingewöhnungszeit

Bei der Eingewöhnungszeit wird auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder und der Erziehungsberechtigten Rücksicht genommen. Die Eingewöhnung wird gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten, Schritt für Schritt, geplant und richtet sich nach dem Berliner Eingewöhnuhngsmodell. Eingewöhnungen dauern in der Regel etwa zwei Wochen. Wir legen Wert darauf, dass das Kind sowie die Erziehungsberechtigten genügend Zeit haben um sich an die neue Betreuungssituation zu gewöhnen. Die Eingewöhnungszeit und wie diese verläuft trägt dazu bei, wie sich das Kind später in ausserfamiliärer Betreuung fühlt. Es ist wichtig genügend Zeit einzurechnen, zu schnelle Eingewöhnungen, auch wenn sie vermeintlich gut verlaufen, können dazu führen, dass das Kind später doch Trennungsprobleme hat.

Die Eingewöhnungszeit wird separat und stundenweise verrechnet.

                                                           

An- und Abwesenheiten

Ferien müssen uns mindestens zwei Wochen im Voraus bekannt gegeben werden. Kurzfristige Abwesenheiten wie Krankheit sind bis spätestens 8.0 Uhr des betreffenden Tages mittzuteilen.

Damit wir eine optimale Personalplanung betreiben können, bitten wir die Eltern uns halbjährlich ihre Ferienpläne bekannt zu geben.

Bei Krankheit, Ferienabwesenheit oder sonstigem Fernbleiben erfolgt keine Rückvergütung – die Monatspauschale ist vollumfänglich zu bezahlen.

 

Kündigung                                                                 

Der Kitaplatz kann von beiden Vertragsparteien per Monatsende mit einer Frist von zwei Monaten schriftlich gekündigt werden. Wird ein Kitaplatz ohne Kündigung oder vor Ablauf der Kündigungsfrist nicht mehr beansprucht, muss der Tarif für die nachfolgenden zwei Monate oder die verbleibende Zeit bezahlt werden.

 

Ausschluss und Wegweisung

Wenn ein Kind mehrmals unentschuldigt der Kita fernbleibt oder wenn seine erzieherischen Bedürfnisse die Möglichkeiten der Kita übersteigen, wird das Gespräch mit den Erziehungsberechtigten gesucht. Tritt keine Verhaltensänderung ein, kann die Kitaleitung eine dauernde oder vorübergehende Wegweisung des Kindes aus der Kita verfügen. Mit der Wegweisung wird der Vertrag nicht gekündigt. Der Tarif muss auch für die Zeit der Wegweisung bezahlt werden.

Wenn die Erziehungsberechtigten bei der Anmeldung in die Kita falsche Angaben gemacht oder wichtige Tatsachen verschwiegen haben, kann das Kind ebenfalls weggewiesen werden. Über die Wegweisung werden die Erziehungsberechtigten rechtzeitig schriftlich informiert.

 

Pädagogische Mitarbeiter/innen

Das Personal besteht aus mindestens zwei ausgebildeten Fachfrauen oder Fachmänner Betreuung. Die anderen Mitarbeiter verfügen über die notwendige Erfahrung für ihren Arbeitsbereich. Es arbeiten zudem eine bis zwei PraktiantInnen bzw. Lernende in der Gruppe mit..

Die Betreuenden treffen morgens gestaffelt zwischen 7.00h und 10.00 Uhr in der Kitalina ein und beenden abends ihren Dienst ebenfalls gestaffelt zwischen 16.00h und 19.00h.

Zwischen 10.00 Uhr und 16.00h sind in der Regel vier bis fünf Betreuende anwesend.

 

Führung und Zusammenarbeit

Die Verantwortung für den Betrieb der Kita liegt bei der Kitaleitung und Co-Leitung. Ihr unterstellt sind die BetreuerInnen, PraktikantInnen und weiteres Personal.

Die Leitung und das Personal (ausgenommen Praktikantinnen) verfügen über entsprechende Qualifikationen und Ausbildungen oder entsprechende Erfahrungen.

Die Basis für erfolgreiche Teamarbeit bildet das Vertrauen untereinander und gegenseitige Akzeptanz. Da die Erwachsenen Vorbilder sind, ist es eine wichtige Aufgabe jedes Teammitglieds eine konstruktive Zusammenarbeit anzustreben. Die Stimmung und der Umgang im Team übertragen sich auf die Kinder.

Das Team führt die Kita grundsätzlich zusammen. Die letzte Entscheidung liegt jedoch bei der Kitaleitung.

Monatlich finden Teamsitzungen statt, in welchen der laufende Betrieb beurteilt wird, Verbesserungen angestrebt und neue Projekte lanciert werden.

Das Team ist bestrebt einen offenen Austausch zu pflegen und alle Mitarbeitenden und Kinder gleichermassen ernst zu nehmen und zu akzeptieren, sowie eine gesunde Feedbackkultur zu pflegen.

Konflikte werden offen angesprochen und es wird mit den Beteiligten eine Lösung gesucht.

 

Finanzen

Die Betreuungsansätze der privaten Plätze sind unabhängig vom Einkommen der Eltern. Die subventionierten Plätze werden anhand der Richtlinien vom ASIV verrechnet.

 

Institutionsstruktur

Trägerin der Einrichtung ist die NaPa GmbH. Die Geschäftsführerinnen der NaPa GmbH sind zugleich die Kitaleiterinnen. Ihnen obliegt die gesamte Verantwortung für den Betrieb.

 

Räume und Ausstattung

Grundsätzlich sind alle Räume hell und freundlich eingerichtet. Sie bieten dem Auge Punkte zum festhalten, sind aber nicht überladen mit übertriebenem Dekor.

 

 Küche

Die Küche ist jene eines gut ausgebauten Einfamilienhauses. Es haben mehrere Personen Platz, so dass auch einmal mit den Kindern gebacken oder gekocht werden kann.

Abgesehen von der Zeit wo gekocht wird, dient die Küche zudem als Besprechungszimmer, bzw. als Rückzugsmöglichkeit für ein oder mehrere Schulkinder, die noch länger Aufgaben machen müssen.

 

Essraum und Aufenthaltsraum, „gelbes Zimmer“

Tische und Stühle für 15 Kinder und 5 Erwachsene zum Essen, aber auch malen und spielen.

In diesem Raum darf gesprochen, gelacht, gejubelt, auch mal getobt werden! Deshalb wird er auch nicht mit weiterem Mobiliar verkleinert. Hier soll die grosse Spielfläche sein, wo man einen Zug, Legos und so weiter aufbauen kann.

 

Bastelraum „rotes Zimmer“

Die Atmosphäre ist angeregt, verleitet zu Fantasien. Den Kindern stehen viele verschiedene Wertlosmaterialien zur Verfügung. Ab einem gewissen Alter dürfen Kinder auch alleine im Bastelraum basteln. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

 

Themenzimmer „blaues Zimmer“

Es herrscht eine ruhige Atmosphäre, auf den Matratzen können die Kinder schlafen oder ruhig liegen. Nach der Ruhezeit steht das Zimmer zum Spielen und Verweilen zur Verfügung. Das Zimmer wird passend zu aktuellen Themen und Projekten eingerichtet.

 

Spielecke für grössere Kinder

Im unteren Bereich befindet sich die Spielecke für grössere Kinder. Ihnen steht altersentsprechendes Spielmaterial zur Verfügung, welches zum ruhigen Spiel anregt.

 

Aussenraum

Garten mit Sandkasten und Schaukel, kleine Pergola wo im Sommer im Schatten das Zvieri eingenommen werden kann.

Wasseranschluss zum matschen, baden usw.

Anschliessend Spielplatz und grosse Wiese des Schönauschulhauses.

 

Hygiene und Sicherheit

Hygiene

Die gesetzlichen Hygienevorschriften sind erfüllt.

 

 Brandschutz

Die gesetzlichen Bau- und Brandschutzvorschriften im Kitagebäude sind erfüllt.

 

Versicherung und Haftung

Die Kinder müssen gegen Unfall und Krankheit versichert sein. Die entsprechenden Kopien sind mit der Vertragsunterzeichnung abzugeben.

Verursacht ein Kind einen Schaden, haften die Erziehungsberechtigten bzw. deren Haftpflichtversicherung. Für verloren gegangene oder beschädigte private Gegenstände übernimmt die Kita keinerlei Haftung. Der Kita ihrerseits verfügt über eine Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung sowie über eine Unternehmens-sachversicherung.

 

Schutz vor – Übergriffen

Im Kitalinateam sind Praktikanten, Zivildienstleistende, Lernende sowie Fachmänner Betreuung willkommen. Die Kitaleitung nimmt bedenken und Anliegen der Eltern be

züglich Übergriffe ernst und ist bestrebt transparent zu kommunizieren. Nicht nur bei männlichen Mitarbeitenden können Missbräuche entstehen, infolge dessen gelten allgemein folgende Regeln:

  • Grundsätzlich verlässt niemand alleine mit einem Kind das Kitaareal.
  • Werden Kinder gewickelt bleibt die Badezimmertüre offen.
  • Sind in einem Raum ein Kind und ein/e BetreuerIn anwesend bleibt die Türe immer offen.
  • Die Kitaleitung behält sich vor bei Schlafen, Wickeln etc. einzelne Stichproben zu machen

Männer sowie Frauen übernehmen in der Kitalina jegliche arbeiten die anfallen, in der Beteruung der Kinder sowie sonstige arbeiten im Haushalt. Wir sind bestrebt den Kindern keine Genderspezifische Lebenshaltung vorzuleben und zugleich kein Gender zu diskriminieren.

 

Umgang mit dem Konzept

Die Leitung der Kita ist gemeinsam mit dem Team bestrebt, das Konzept umzusetzen, Schwachpunkte auszumerzen und Neuerungen aufzunehmen.

Das Konzept wird nicht als feste Grösse empfunden, sondern als dauernder Dialog zwischen allen Beteiligten.

Es findet alljährlich eine spezielle Sitzung des Teams statt, in welcher das Konzept überprüft und überarbeitet wird.

 

Inès Giese, 16.7.2008

Überarbeitet im November 2011

Überarbeitet im November 2013 NaPa GmbH

Überarbeitet im Juli 2015 NaPa GmbH

KITALINA

KITALINA intern

Bildergallerie

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